Das Funktionsprinzip traditioneller Umkehrbeeurizer
19. Dezember 2016|
Aufrufe: 3406DerRückfahrsummerEs wird an Fahrzeugen verwendet, um beim Rückwärtsfahren ein Geräusch zu erzeugen. Es soll Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht mahnen. Dieses Fahrzeug fährt rückwärts und kann dabei indirekt ein Geräusch erzeugen. Wie funktioniert das also?RückfahrsummerWie funktioniert er und nach welchem Funktionsprinzip? Als Nächstes möchten wir Ihnen den elektrischen Umkehrsummer von Wujin Yueda vorstellen.

Die traditionelle, pulsierende Bienenuhr besteht hauptsächlich aus Spulen, Kontakten, Kondensatoren und dem Bienenzwitscher. Sie wird über ein Relais gesteuert. Es gibt zwei Spulenpaare, L1 und L2, wobei die Spule L2 in Reihe mit dem Kondensator geschaltet ist. Beim Einschalten gibt die Bienenuhr einen Ton von sich, und beide Spulenpaare werden gleichzeitig mit Strom versorgt. Aufgrund der entgegengesetzten Stromrichtung heben sich die magnetischen Flüsse der Spulen auf, und die Kontakte schließen sich. Während sich der Kondensator auflädt, steigt die Spannung an beiden Enden allmählich an, und der Strom in der Spule L2 sinkt. Sobald die Spannung an beiden Enden des Kondensators auf null sinkt, schaltet sich der Kontakt ab, die Bienenuhr pulsiert erneut, und der Kondensator lädt sich wieder auf. Durch diesen sich wiederholenden Zyklus erzeugt die pulsierende Bienenuhr ein unregelmäßiges „Piep, Piep“.
Dies ist das Funktionsprinzip des Rückfahrwarners. Mit dem technologischen Fortschritt wird auch der Rückfahrwarner verbessert und gibt neben dem einzelnen Alarmton nun auch andere Geräusche von sich. Beispielsweise gibt es jetzt Sprachausgabe. Der Rückfahrwarner kann also Sprachansagen enthalten, aber obwohl sich die Produkttypen unterscheiden, bleibt das grundlegende Funktionsprinzip dasselbe.








Mehr anzeigen (insgesamt 0)Kommentarlisten